Italien Urlaub in Südtirol
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Info zum Panorama:

Auf diesem Panorama befindet sich Toblach im Hochpustertal.
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Südtirol

Südtirol von A bis Z

A - BC - D - E - F - G - HIJK - LM - N - OPQ - R - S - T - UV - W - XYZ

A

Almabtrieb: Die Almen in Südtirol liegen größten teils über der Waldgrenze. Ungefähr 50 % des Viehbestandes in Südtirol kommt im Sommer auf die Almen, wo es sich auf den üppigen Weiden erholen kann. Sobald die Temperaturen fallen und der Herbst Einzug hält, wird in den verschiedenen Ortschaften der Almabtrieb gefeiert und die Tiere kehren zurück ins Tal. Traditionsgemäß findet der Almabtrieb im Zeitraum Mitte September bis Oktober statt. Die Tiere werden gereinigt und gestriegelt, die besten Milchkühe mit kunstvoll verzierten Kränzen, die gesunden Kälber mit frischen Blumen geschmückt. Es ist dies ein Fest für die ganze Dorfbevölkerung. Im Tal werden die Tiere und Hirten mit Blasmusik und viel Applaus begrüßt. Die Bäuerinnen des Ortes bereiten zum Anlass lokale Spezialitäten, wie Tirtlan und Krapfen zu. Es ist ein Zeichen der Dankbarkeit des Menschen an das Tier und ein Dank an Gott, der die Tiere den ganzen Sommer über vor Gewittern und Unfällen beschützt hat.

Apfel
: „An apple a day, keeps the doctor away“ – „Ein Apfel am Tag, hält den Doktor fern“, besagt ein englisches Sprichwort. der „Südtiroler Apfel“ ggA (geschützte geografische Angabe) ist die europäische Ursprungsbezeichnung zur Vermarktung des Südtiroler Qualitätsapfels . Ein Drittel der Apfelproduktion von ganz Italien werden von Südtirols Obstbauern produziert. Circa 50 % der jährlichen Apfelernte werden exportiert.

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B

Bergführer: Südtirols geprüfte Bergführer sind Profis in allen alpinistischen Gebieten und Experten für die Sicherheit am Berg. Bergführer bzw. Alpinschulen finden Sie in fast jedem Urlaubsort.

Bergrettungsdienst
: erreichbar unter der Notrufnummer 118

Bergwerke
: mit Helm und Stirnlampe ausgestattet können Südtirols Bergbaumuseen besichtigt werden. Dazu zählen u.a. das Schaubergwerk Prettau, das Erlebnisbergwerk Schneeberg/Passeier sowie die Bergbauwelt Ridnaun/Schneeberg

Burgen
: Burgen und Schlösser findet man in Südtirol über das ganze Land verstreut. Hoch oben auf Felsvorsprüngen oder auch eingebettet in Tallagen sind sie stolze Zeugen einer vergangenen Zeit.

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C

Christkindlmärkte: Was gibt es Schöneres als den Duft von Glühwein und Weihnachtsgebäck in sich aufzunehmen, während man gemütlich an den geschmückten, weihnachtlich dekorierten Ständen vorbeischlendert? Die Christkindlmärkte in Bozen, Brixen, Bruneck, Sterzing und Meran sind Treffpunkt für Freunde einer ganz besonderen Atmosphäre.

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D

Dolomiten: die Dolomiten, eine Gebirgskette der südlichen Kalkalpen, verteilen sich auf die Provinzen Südtirol, Trentino und Belluno. Der Name der Dolomiten leitet sich von dem französischen Geologen Déodat de Dolomieu ab. Bevor dieser das Dolomitengestein beschrieben hat, war dieses unter der Bezeichnung „bleiche Berge“ bekannt. Höchster Berg der Dolomiten ist di Marmolata (3.342 m), bekannteste Berggruppe die Drei Zinnen.

Dolomiti Superski
: über 1200 Pistenkilometer und nur 1 Skipass für 12 Großraumskigebiete mit 450 Aufstiegsanlagen.

Drei Zinnen
: der wohl bekannteste Gebirgsstock der Dolomiten. Atemberaubend, magisch und faszinierend könnte man das wohl meistfotografierte Motiv des Dolomitengebirges beschreiben. Sie sind Teil der Sextner Dolomiten. Die Große Zinne misst 2.999 m und steht zwischen den beiden anderen Gipfeln, der Kleinen Zinne (2.857 m) und der Westlichen Zinne (2.973 m). Jährlich stürmen zahlreiche Gäste in den Naturpark Sextner Dolomiten, um sich mit eigenen Augen von der Schönheit und Einzigartigkeit der drei weltberühmten Bergspitzen zu überzeugen.

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E

Erdäpfel: was im Süden Südtirols der Wein ist, ist im Pustertal der „Erdäpfel“ , auf deutsch: die Kartoffel. Das Pustertal, wo ein etwas rauheres Klima als in den südlicheren Regionen Südtirols herrscht, ist das Hauptanbaugebiet der Kartoffel und hat mit seinen „Puschtra Erdäpfel“ schon einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erlangt. Die Kartoffel ist nicht nur eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel, die berühmte Knolle ist außerdem fettarm, reich an Kohlenhydraten, an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Natrium, Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen. Zudem enthält sie zahlreiche Vitamine und liefert äußerst hochwertiges Eiweiß.

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F

Freilandeier: Eier von glücklichen Hühnern. Für die einwandfreie Qualität der Eier sind zwei Faktoren ausschlaggebend: die Hühner haben tagsüber uneingeschränkten Zugang ins Freie und einen großen Auslauf, sowie ausreichend Sitzstangen und Nester. Der zweite wichtige Faktor ist das Futter, rein pflanzlichen Ursprungs und frei von gentechnisch veränderten Organismen.

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G

Gärten von Schloss Trauttmansdorff: ein wahrlich traumhafter botanischer Garten bei Meran. Pflanzen aus aller Welt sind hier versammelt, es werden aber auch typisch Südtiroler Landschaften vorgestellt. Japanischer Garten, Sinnesgarten, Kakteen- und Sukkulentenhügel, Olivenbäume und Weinreben sind durch herrlich angelegte Spazierwege verbunden. Die Gärten wurden 2005 zum „schönsten Garten Italiens“ gekürt.

Gletscher
: Skifahren und Langlaufen auch im Sommer. Dies ist möglich am Schnalstaler Gletscher

Glurns
: ist die kleinste Stadt von Südtirol, im Vinschgau gelegen, und von mittelalterlichen Stadtmauern umgeben. Nirgendwo anders kann der Besucher mittelalterliches Leben so gut nachvollziehen, wie im 850 Einwohner zählenden Städtchen Glurns mit seinen historischen Stadtmauern, Wehr- und Tortürmen, mit seinen Laubengängen und Gassen. Golfen: Südtirol bietet sieben landschaftlich einzigartige

Golfplätze
: Petersberg, Passeier/Meran, Kastelruth/Seiseralm (jeweils 18 Holes), Karersee, Alta Badia, Lana, Pustertal (9 Holes)

Grappa: eine italienische Spirituose. Dieser Tresterbranntwein mit 40-50 % Volumen-Alkohol wird durch direkte Destillation des Tresters gewonnen. Der Grappa eignet sich vor allem als Digestif.

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H-I-J

Haflinger: ein sehr anpassungsfähiges und gutmütiges Pferd. Das einstige Arbeitstier hat sich zu einem beliebten Freizeitpferd entwickelt. Als Stammvater der herdbuchmäßig erfassten Haflinger Pferde gilt allgemein der Hengst „Folie“ geb.1874 (Schluderns), ein Sohn des Halbblutorientalen El Bedavi und einer veredelten Landstute.

Helmpflicht: für Minderjährige unter 14 Jahren In Italien besteht auf den Skipisten Helmpflicht für Minderjährige unter 14 Jahren. Die Helme müssen homologiert sein und der CE Norm entsprechen. Schutzhelme können bei den meisten Südtiroler Skischulen ausgeliehen werden.

Heubad: Wer sich in Südtirol für einen Wellnessurlaub entscheidet, sollte auf jeden Fall ein typisches Südtiroler Heubad nehmen! Diese spezielle Anwendung wurde bereits in alten Zeiten von den Bauern der Region benutzt, um von der schweren Arbeit müde Beine zu beleben und zu erfrischen. Heute sind noch zahlreiche andere positive Wirkungen des Heubades bekannt: So bewirkt z.B. die heilende und schweißtreibende Wirkung der ätherischen Öle einen deutlichen Rückgang von krankhaften Wasseransammlungen (Ödeme) im Körper. Außerdem wirken Ganzkörper- Heuwickel durchblutungsfördernd, entkrampfend und stimulieren das Immunsystem.

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K

Kastelruther Spatzen: die absoluten Stars der Volksmusik sind in Südtirol zu Hause. Highlight ist das jährliche, 3 Tage andauernde Spatzenfest im Oktober in Kastelruth.

Keschtn: Kastanien, in Deutschland als Maroni bekannt. Die gebratenen Kastanien gehören genauso zum Törggelen wie der junge Wein.

Keschtnweg
: ein beliebter Eisacktaler Wanderweg welcher durch Kastanienhaine führt und sich von Vahrn bei Brixen bis in den Bozner Talkessel erstreckt.

Klettersteige: das Angebot an Klettersteigen , im italienischen „vie ferrate“ ist in den Dolomiten unvergleichlich hoch und vielseitig. Südtirols Klettersteige zählen zu den schönsten des gesamten Alpenraumes.

Knödel: das Südtiroler Traditionsgericht. Knödel in der Suppe, mit Gulasch, mit Salat, als süße Nachspeise, es gibt den Knödel mittlerweile in unzähligen Varianten. Das Nationalgericht der Südtiroler ist in seinem Artenreichtum kaum zu überbieten. Ein wahrer Klassiker ist der Südtiroler Speckknödel den man vor allem in der Suppe oder zu Salat serviert.

Krampusse: rund um den 6. Dezember warten alle auf den Nikolaus der Süßigkeiten verteilend durch die Straßen zieht. Doch zum freundlichen Gabenbringer gehören auch seine dunklen Begleiter, die Krampusse. Mit zotteligen Umhängen und schrecklichen Masken verschaffen sie sich Respekt.

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L

Laaser Marmor: Der Laaser Marmor ist der wetterbeständigste weiße Kalkstein der Welt und im Unterschied zu vielen sonstigen Karbonatgesteinen, die für Ornamentalzwecke verwendet werden und die nach einer verbreiteten kaufmännischen Gepflogenheit fälschlicherweise "Marmor" genannt werden, ist er auch im wissenschaftlichen Sinne ein echter Marmor. Denkmäler in New York, London, Berlin und München sind aus dem Lieblingsgestein der Habsburger gemeißelt.

Ladiner
: Südtirols Ladiner leben in Gröden und im Gadertal und pflegen heute noch die ladinische Sprache.

Lehrbauernhöfe
: die bäuerliche Welt hautnah erleben – vor allem für Stadtkinder ein tolles Erlebnis. Auf den Lehrbauernhöfen haben Kinder und Erwachsene die Möglichkeit, Landwirtschaft, Natur und das bäuerliche Leben vom Bauern selbst kennen zu lernen. Ein Erlebnis der besonderen Art.

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M

Marende: auch Jause und Brotzeit genannt: in Südtirol typisch mit Brot, Speck, Wurst, Käse und einem guten Glas Wein.

Märkte
: vor allem die größeren Wochenmärkte, man findet diese in Meran und Bozen, machen Lust zum Kaufen. Hier bekommen Sie alles: Spezialitäten aus der Region, Obst und Gemüse, Textilien und Haushaltswaren. Der Besuch eines Wochenmarktes gehört zum Urlaub dazu.

Milchprodukte
: saftiges Gras, frische Bergluft und die würzigen Kräuter der Wiesen haben positive Nebenwirkungen. Die Kühe geben Milch von besonderer Qualität, welche dann zu verschiedenen köstlichen Milchprodukten wie Butter, Joghurt, Topfen und Käse verarbeitet werden.

MMM: steht für Messner Mountain Museum. Die fünf Museen verteilen sich auf ganz Südtirol und wurden von Reinhold Messnzer konzipiert. Herzstück der MMM ist Schloss Sigmundskron/Firmian bei Bozen. Bereits durch seinen Standtort setzte dieses Museum das Anliegen des Museumgründers um: den Zauber der Berge aufzeigen. Reinhold Messner erzählt hier von der Bedeutung der Berge für den Menschen. MMM Schloss Juval bei Naturns widmet sich den Heiligen Bergen: der Kailash in Tibet, der Fujiama in Japan oder der Ayers Rock in Australien. Interessant auch die Maskensammlung, welche die religiöse Dimension der Bergwelt in zahlreichen Kulturen der Welt verdeutlicht. „Fels“ hingegen ist das Thema des MMM Dolomites, südlich von Cortina auf über 2000 Metern Höhe gelegen. Das „Museum in den Wolken“ erzählt die Erschließungsgeschichte der Dolomiten. Herzstück des Museums ist die Große Galerie mit einer Sammlung einmaliger Dolomiten-Bilder von der Romantik bis heute. Im unterirdisch angelegten MMM Ortles in der Nähe von Sulden beeindruckt das Thema „Eis“. Reinhold Messner erzählt hier von den „Schrecken des Eises und der Finsternis“, von Schneemenschen und Schneelöwen, von Arktis und Antarktis. Hier gibt es auch „Momo“, ein Gericht aus dem Schneeland Himalaja. In Planung ist das MMM Bergvölker durch welches ein direkter Kontakt zwischen verschiedenen Kulturen hergestellt werden soll. Bewohner verschiedenen Bergregionen sollen jedes Jahr einige Zeit in Südtirol verbringen und so einen direkten Erfahrungsaustausch mit der einheimischen Bevölkerung ermöglichen.

Mobilcard
: ein Ticket für ganz Südtirol. Busse, Züge und auch die Seilbahnen des öffentlichen Verkehrsverbundes kann man mit diesem Ticket nutzen. Die Mobilcard ist als Wochen- oder auch als 3-Tages-Karte erhältlich. Auch gibt es Gebietskarten für die Zonen Ost, Mitte und West, welche jeweils eine Woche Gültigkeit haben.

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N

Naturparke: Südtirols Naturparke sind einmalige Landschaften die unter besonderem Schutz stehen. In den westlichen Südtiroler Dolomiten befindet sich der 6796 ha große Naturpark Schlern-Rosengarten, zwischen dem Etschtal im Süden, dem Schnalstal im Westen, dem Passeiertal im Osten und dem Alpenhauptkamm im Norden liegt der Naturpark Texelgruppe mit rund 33.430 ha, der Naturpark Puez-Geisler umfasst eine Fläche von rund 10.196 ha, die auf die Gemeinden Abtei, Corvara, Villnöss, St. Martin in Thurn, St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein in Gröden verteilt ist. Der Naturpark Fanes Sennes Prags umfasst eine Fläche von knapp 26.000 ha welche auf die Gemeinden Abtei, Prags, Toblach, Wengen, Enneberg und Olang verteilt ist. Das Schutzgebiet des Naturpark Trudner Horn (6.866 ha) befindet sich im südlich von Bozen gelegenen Landesteil, auf der orographisch linken Seite der Etsch, im Norden begrenzt durch die Ausläufer des Fleimstales, im Südosten durch das Cembratal und im Westen durch das Etschtal. Der Naturpark Sextner Dolomiten umfasst eine Fläche von nicht ganz 12.000 ha, die auf die Gemeinden Innichen, Sexten und Toblach verteilt ist. Der Naturpark Rieserferner-Ahrn (31.500 ha) wird im Nordwesten vom Talboden des Tauferer Ahrntals, im Osten durch die österreichische Staatsgrenze, im Südosten durch das Antholzertal und im Süden durch das Pustertal begrenzt. Der Nationalpark Stilfserjoch hingegen liegt im Herzen der Alpen und umfasst das gesamte Gebirgsmassiv Ortler-Cevedale. Die Gesamtfläche liegt bei 134.620 ha, wobei im lombardischen Teil 60.126 ha, im Südtiroler Teil 55.094 ha und im Trentiner Teil 19.350 ha liegen.

Niggilan
: eine herzhafte pusterer Süßspeise. Häufig werden die goldgelb gebackenen Niggilan mit Mohn, Zucker und Zimt bestreut.

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O-P-Q

Ötzi: der Mann aus dem Eis, welcher vor über 5.000 Jahren in die Höhen der Schnalstaler Gletscher stieg und dort umkam. Zufällig wurde er 1991 gefunden: mitsamt seiner Kleidung und Ausrüstung, mumifiziert, gefroren – eine archäologische Sensation. Seit 1998 ist die Mumie und ihre Beifunde im Südtiroler Archäologiemuseum der Öffentlichkeit zugänglich.


Pilze sammeln
: zum Schutz des Waldes ist das Pilze sammeln ist in Südtirol gesetzlich geregelt und darf nur mit entsprechender Bewilligung erfolgen. Diese kann meist in den Gemeinde- oder Postämtern, teils auch in den Tourismusvereinen eingeholt werden. Pilze sammeln kann man an geraden Kalendertagen (z.B. am 2., 4. 6., usw.) zwischen 07.00 und 19.00 Uhr und maximal 1 kg pro Person (über 14 Jahre) und Tag. In den Naturparken besteht ein generelles Sammelverbot ebenso in Wäldern mit entsprechenden Hinweisschildern.

Pizza
: die klassische Pizza ist nur mit Olivenöl, Tomaten und Oregano belegt und es gibt sie bereits seit dem 18. Jahrhundert. Heute gibt es unzählige Varianten der Pizza wobei der Belag je nach Geschmack variieren kann. Bei dieser großen Auswahl an Pizza, Calzone und Filoncino (bei letzteren zweien wird der Teigfladen vor dem Backen über dem Belag zusammengeklappt) bleiben keine Wünsche mehr offen.

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R

Radwege: unzählige beschilderte Talradwege, durch Apfelwiesen und Wälder, entlang an Flüssen oder von Alm zu Alm. Südtirol ist ein Radparadies. Zudem finden in Südtirol namhafte Radveranstaltungen wie das „Südtirol Dolomiti Superbike“ und die „Maratona dles Dolomites“ statt.

Roter Hahn
: vor einigen Jahren hat der Südtiroler Bauernbund die „Bäuerlichen Schankbetriebe“, die „Qualitätsprodukte vom Bauern“ und den „Urlaub auf dem Bauernhof“ unter einer Dachmarke zusammengeführt und verbindliche Qualitätsstandards festgelegt. So können sich Gäste bei einem Urlaub auf dem Bauernhof unter dem Zeichen des „Roten Hahns“ auf eine sehr persönliche Atmosphäre am Hof (maximal vier Ferienwohnungen) freuen. Ebenso werden die Qualitätsprodukte wie Käse- und Milchprodukte, Fruchtaufstriche und Fruchtsäfte regelmäßig strengen Kontrollen unterzogen und auch die bäuerlichen Schankbetriebe bieten Produkte welche zum Großteil direkt von Hof und Feld auf den Tisch kommen.

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S

Schlutzer: ist die südtirolerische Bezeichnung für Schlutzkrapfen. Der Teig dieser Pustertaler Spezialität ist meist mit Spinat und Topfen gefüllt und wird mit etwas Parmesan und zerlassener, brauner Butter serviert.

Schüttelbrot
: Der Ursprung des Schüttelbrotes liegt in Völs am Schlern. Die Bezeichnung hat dieses dünne, knusprige und sehr schmackhafte Brot von seiner Zubereitungsart erhalten. Nachdem in früheren Zeiten am Bauernhof höchstens zweimal im Jahr Brot gebacken wurde, stellte sich das Problem der Haltbarkeit. Die flache, dünne, mit den Händen auseinandergetriebene- und geschüttelte Brotform bewährte sich dabei als ideale Form für die Trocknung und Aufbewahrung des Brotes. Das Schüttelbrot ist heute im ganzen Land verbreitet und unter der Schutzmarke „Südtiroler Schüttelbrot“ auch im Ausland bekannt und beliebt.

Sellaronda
: eine empfehlenswerte Skitour, welche auf Aufstiegsanlagen und Skipisten über die vier Dolomitenpässe rund um den Sellastock führt. Die Tour verbindet Alta Badia, Gröden, Arabba und das Fassatal und kann problemlos an einem einzigen Tag befahren werden. Die Tour ist in zwei Farben beschildert: im Uhrzeigersinn in oranger Farbe, gegen den Urzeigersinn in grüner Farbe.

Sissi-Weg
: Die Kaiserin Elisabeth von Österreich hielt sich des Öfteren in der Kurstadt Meran auf. Sie liebte das milde Klima und das südländische Pflanzenreichtum und sie liebte ausgedehnte Spaziergänge. Der Sissi-Weg führt vorbei an herrschaftlichen Villen und Ansitzen, stillen Winkeln und Parkanalgen, von den Gärten von Schloss Trauttmansdorff in die Kurstadt Meran.

Skischulen
: Südtirol ist ein Skigebiet. Im ganzen Land verteilt gibt es etwa 60 Alpinschulen und 1800 Skilehrer und –lehrerinnen welche Sie gerne, sowohl bei Ihren ersten Versuchen im Schnee, als auch bei Tagesauflügen zum Beispiel zur Sellaronda begleiten.

Speck
: Der Südtiroler Speck ggA (geschützte geografische Angabe) ist ein leicht geräucherter Rohschinken, der mindestens 22 Wochen gereift ist. Er verdankt seinen außergewöhnlichen Geschmack der traditionellen Herstellungsmethode welche seit jeher vom Vater an den Sohn weitergegeben wurde. Seit 1996 ist die Herstellungsmethode von der Europäischen Union geschützt. Meist ist die Gewürzmischung ein Familiengeheimnis und so kann jeder Produzent „seinem“ Speck eine eigene Note geben.

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T

Törggelen: dies ist eine alte Tradition die dem Brauch der Bauern entstand im Oktober den jungen Wein zu verkosten. Heute ist das Törggelen ein gemütliches Beisammensein in geselliger Runde bei einer Mahlzeit welche meist aus einer Gerstesuppe, einer Schlachtplatte (Surfleisch, Sauerkraut, Knödel und diverse Würste), süßen Krapfen und gebratenen Kastanien besteht. Als Getränk wird der süße Most „Sußer“ und der junge Wein „Nuier“ serviert. Die Törggele-Zeit wird oft auch als Südtirols „5. Jahreszeit“ bezeichnet.

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U-V

Veranstaltungen: gibt es in Südtirol eine jede Menge. Sport, Kultur, Musik, Brauchtum und Feste, vieles wird geboten. Jung und Junggebliebene haben nur mehr die Qual der Wahl.

Verkehrsmeldezentrale: diese informiert über den Straßenzustandsbericht in Südtirol, Tel. + 39 0471 200198

Vinschgerbahn: 80 Minuten herrliche Panoramaaussicht während einer Fahrt mit der Vinschger Bahn von Meran nach Mals.

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W

Waale: Die Waale sind nach wie vor genutzte Bewässerungssysteme welche man aufgrund der geringen Niederschlagsmenge im Vinschgau findet.

Wein
: Südtirol ist eines der ältesten Weinanbaugebiete in Europa. Besonders im Gebiet zwischen Meran und Salurn beherrschen die Weingärten das Landschaftsgebiet.

Wald
: knapp 45 % der Südtiroler Landesfläche ist mit Wald bedeckt. 60 % Fichte, 18 % Lärche, 10 % Kiefer, 3 % Tanne und 3 % Laubholz

Wellness: das heißt Wohlbefinden in Südtirol. Zahlreiche Hotels in Südtirol bieten unter der Bezeichnung „Wellness“ Massagen, Bäder, Tages- und Wochenprogramme an, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern.

Weltcuprennen: Gröden und Alta Badia sind jahrelang schon Austragungsort der Herren-Weltcuprennen. In Gröden wird jedes Jahr im Dezember ein Super-G und eine Abfahrt auf der berühmten Saslong-Piste ausgetragen. In Alta Badia gehen hingegen die Techniker beim Riesentorlauf auf der Gran Risa an den Start.

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X-Y-Z

Zelten: eine Besonderheit während der Weihnachtszeit ist der Original Südtiroler Zelten mit Mandeln, Nüssen oder kandierten Früchten.

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